Donnerstag, 22. September 2016

Gewinnspielauslosung – Wer gewinnt sein Wunschbuch?

Gewinnspiel zum 5. Bloggeburtstag: Wunschbuch im Wert von 20 Euro zu gewinnen Es ist soweit: Die Geburtstagswoche des Büchereis ist vorbei und das Gewinnspiel ausgelost. Bevor ich euch aber verrate, wer der oder die Glückliche ist und bald das gewünschte Wunschbuch in den Händen halten kann, möchte ich zuerst mal danke sagen:

Danke für die vielen Glückwünsche zum Ei-Geburtstag, eure rege Teilnahme am Gewinnspiel und die damit verbundenen tollen Buchtipps, die ich mir bald noch mal ganz genau anschauen werde. Wer weiß – vielleicht wandert das eine oder andere eurer Wunschbücher auch bald auf meine eigene Wunschliste. So ein Wunschbuchgewinnspiel ist ja auch nicht ganz uneigennützig. ;)

Aber nun zu dem, was euch sicher am meisten interessiert: der Gewinner! Und auf das Wunschbuch im Wert von bis zu 20 Euro darf sich freuen ...

Bettina (Bettinas Büchergarten)!


Herzlichen Glückwunsch, liebe Bettina, du bekommst gleich eine E-Mail von mir. :) Und für alle, die dieses Mal kein Glück hatten: nicht traurig sein. Die nächste Gelegenheit kommt bestimmt!

Dienstag, 13. September 2016

Gewinnspiel zum 5. Bloggeburtstag – Gewinne dein Wunschbuch!

Gewinnspiel zum 5. Bloggeburtstag: Wunschbuch im Wert von 20 Euro zu gewinnen Das Bücherei feiert heute, am 13. September, schon seinen sage und schreibe

fünften Bloggeburtstag!

Kaum zu glauben, dass der erste Tag meines Blogs, der erste geschriebene und veröffentlichte Beitrag, das erste Fotoshooting mit Buck dem Bücherei schon so lange her ist. So viele Beiträge habe ich getippt, gefühlt genauso viele Blogdesigns ausprobiert, bevor ich eines davon lieben lernte, und mich über Likes, Kommentare und E-Mails gefreut. Denn das Bloggen macht natürlich vor allem deshalb so viel Spaß, weil ich dabei nicht allein bin. Und deshalb ist ein halbrunder Bloggeburtstag die beste Gelegenheit, um meinen Lesern – euch – danke zu sagen!

Zum Geburtstag kann man sich ja gerne mal etwas wünschen, aber Buck ist in seiner Eierpackung eigentlich ganz zufrieden und hat dort drin sowieso keinen Platz für viele Geschenke. Deshalb drehe ich den Spieß einfach um und erfülle einem oder einer von euch einen Wunsch:

Gewinne dein Wunschbuch im Wert von bis zu 20 Euro!


Und so nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

Hinterlasst bis zum Dienstag, 20.09.2016 einen Kommentar unter diesem Blogbeitrag, in dem ihr mir zwei einfache Fragen beantwortet:

Welches Buch im Wert von bis zu 20 Euro wünscht ihr euch – und warum gerade dieses?

Der Gewinner wird von mir ausgelost und bekommt das Wunschbuch, das er in seinem Kommentar genannt hat, zusammen mit einer kleinen Überraschung per Post zugeschickt.

Übrigens: Parallel verlost das Bücherei bei Facebook ein zweites Wunschbuch. Verdoppelt eure Gewinnchance, indem ihr an beiden Gewinnspielen teilnehmt!

Teilnahmebedingungen

  • Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 20.09.2016. Die Auslosung des Gewinners findet am 21.09.2016 statt.
  • Das Wunschbuch muss lieferbar und über den stationären Buchhandel bestellbar sein.
  • Teilnehmen kann jeder mit einem Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
  • Teilnehmer, die unter 18 Jahre alt sind, benötigen für die Teilnahme die Zustimmung ihrer Eltern.
  • Der Gewinner wird per Losverfahren zwischen allen Teilnehmern ausgelost, die die oben gestellten Fragen beantwortet haben.
  • Der Gewinner wird nach der Auslosung von mir benachrichtigt. Stellt deshalb bitte sicher, dass ich euch auch erreichen kann! (Wenn ihr eure Mail-Adresse nicht öffentlich posten möchtet, könnt ihr mir eine E-Mail mit einer Kopie eures Kommentars an das-buecherei@gmx.de schicken.)
  • Sollte ich den Gewinner nicht benachrichtigen können oder keine Antwort erhalten, verfällt der Gewinn und wird neu ausgelost.
  • Im Falle eines Gewinns werde ich euch nach eurer Postadresse fragen. Eure Daten werden ausschließlich für die Zusendung der Gewinne verwendet und von mir nicht gespeichert oder weitergegeben.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Sollte das Wunschbuch weniger als 20 Euro kosten, wird der Restbetrag nicht ausgezahlt oder kompensiert.
  • Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Montag, 12. September 2016

Etwas Spontanes, etwas Überraschendes und ein bisschen blaues Papier – die Neuen in meinem Bücherregal

Herrenlose Tiere, die einem unerwartet zulaufen, nimmt man auf und gibt ihnen ein gutes Heim. Mit Büchern geht das auch. Das habe ich in der letzten Woche mal wieder ausprobiert – klappt ganz gut. ;) Neu eingezogen sind deshalb ganz spontan diese Schätzchen: Bei einem ungeplanten Besuch in einer meiner Stammbuchhandlungen habe ich »Greenglass House« von Kate Milford im Regal entdeckt. Und Cover samt Titel passen nicht nur wunderbar zu meiner Wohnzimmerwand, das Buch verspricht laut Klappentext auch noch ziemlich spannend zu werden: Neben einem alten, abgelegenen Schmuggler-Gasthaus und lauter seltsamen Gästen mitten im Winter sind auch noch rätselhafte Fälle von verschwundenen Gegenständen aufzuklären. Da darf man gespannt sein. Wenn das Buch genauso schön ist wie der hübsch gestaltete Schutzumschlag mit den vielen winzigen Bilddetails, dann bin ich zufrieden. Mein Freund, mit dem ich am liebsten durch Buchhandlungen stöbere, weil er fast genauso buchverrückt ist wie ich, fand dann noch diesen Schatz im Regal. Uns fiel zuerst ein dreibändiger Schuber mit Grimms Märchen aus dem Reclam Verlag auf. Daneben stand dann diese Ausgabe von Knaur, die uns noch viel besser gefiel: Laut Beschreibung enthält das Buch die bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm, wir stellten aber schon beim Überfliegen des Inhaltsverzeichnisses fest, dass wir viele davon gar nicht (mehr) kennen. Schön sind auch die Illustrationen von Ruth Koser-Michaëls, die an traditionelle Märchenbücher von früher erinnern und auch sehr gut zur – zum Glück – kaum modernisierten Sprache passen. Nett auch: In derselben Aufmachung gibt es bei Knaur noch Märchen von Hans Christian Andersen, Wilhelm Hauff und Märchen aus 1001 Nacht. Da werden die Grimms wohl nicht lange allein in unserem Regal bleiben. Noch ein Buch, das mir zufällig in die Hände fiel, ist »Der Hund, der zu träumen wagte« von Sun-Mi Hwang. Zufällig deshalb, weil es neben einem anderen Buch – »Der Gast im Garten« von Takashi Hiraide – lag, das ich bereits gelesen und seinerzeit sehr gemocht habe, gerade wegen der ruhigen, stillen Geschichte, die es erzählt. Das schneeweiße Cover daneben stach dann aus der bunten Masse drumherum so heraus, dass ich das Buch neugierig in die Hand nehmen musste. Der Klappentext verspricht ›eine Fabel über Liebe und Verlust, über Vertrauen und Enttäuschung und darüber, dass der Unterschied zwischen Mensch und Tier kleiner ist, als man meint‹ – na, ich bin gespannt. Und zuletzt fand ich am Samstag in meinem Briefkasten noch ein Geburtstagsgeschenk. Hmm, Geburtstag? Der ist doch eigentlich im Januar ... gut, der Bloggeburtstag vom Bücherei steht an, aber das konnte doch wohl auch kaum der Anlass für das hübsch in blauem Papier eingeschlagene Geschenk sein (die hübsche Verpackung könnt ihr auf Instagram bewundern). Aufklärung lieferte netterweise die beigelegte Karte: Edel Books feiert mit dem Buch »Erika Mustermann« heute den Geburtstag der bekanntesten Durchschnittsdeutschen, deren Name bis 1997 die Musterpersonalausweise zierte. Und weil in jedem von uns ein bisschen von Erika Mustermann steckt, dürfen wir heute auch alle ein kleines bisschen Geburtstag feiern. Da sagen wir doch nicht nein, oder? ;)

Dienstag, 30. August 2016

Rezension: »Die Küche ist zum Tanzen da« (Marie-Sabine Roger)

Rezension zu »Die Küche ist zum Tanzen da« von Marie-Sabine Roger im Atlantik Verlag Es gibt nur sehr wenige Autoren, von denen ich jeden neu erschienenen Roman sofort kaufen würde, ohne vorher zumindest einen kurzen Blick auf den Klappentext geworfen zu haben. Marie-Sabine Roger ist eine davon. Seit »Das Labyrinth der Wörter« mich vor fünf Jahren schon nach wenigen Seiten in seinen Bann gezogen hatte, fand auch jedes neue Werk von ihr einen Platz in meinem Regal und in meinem Leserherz.

Auch ihr neuestes Buch »Die Küche ist zum Tanzen da«, das vor ein paar Monaten im Atlantik Verlag erschienen ist, lockte mich wieder mit dem hübschen weißen Cover, enthält aber im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen zusammenhängenden Roman, sondern vierzehn einzelne Kurzgeschichten. Darin sorgt ein Findelkätzchen für die Verwandlung seiner schüchternen Besitzerin, zwei Engel bringen einer Frau das Fliegen bei und eine Tür zwischen zwei Gärten eröffnet viel mehr als nur den Blick auf das Gras dahinter. Aber kann Marie-Sabine Roger damit genauso überzeugen wie in der Langform? Marie-Sabine Roger »Die Küche ist zum Tanzen da« Inhalt Kurzgeschichten

Anders und anders gut

In ihren Romanen wie »Der Poet der kleinen Dinge« und »Heute beginnt der Rest des Lebens« begeistert Marie-Sabine Roger vor allem durch auf die eine oder andere Art ungewöhnliche Protagonisten, die im Laufe vieler Kapitel eine Entwicklung durchmachen müssen, um am Ende ihr persönliches Glück im Leben zu finden – kurz: durch Geschichten, die unserem eigenen Glücksstreben meistens nicht ganz unähnlich sind. Ich liebe sowohl die skurrilen und schrulligen Charaktere als auch ihre Erlebnisse auf dem Weg durch die amüsant und einfühlsam erzählten Geschichten.

In der Kürze der kleinen Episoden in »Die Küche ist zum Tanzen da« bleibt für eine derartige Entwicklung aber kaum Platz. Vielmehr zeigen sie dem Leser kurze Momentaufnahmen aus dem Leben ihrer Protagonisten; in aller Kürze lernt man Menschen kennen, erhascht einen Blick auf ihre Lebenswelten, lauscht ihren Gedanken und Gefühlen, aber auch Sorgen, Ängsten und Wünschen. Es sind kleine Alltäglichkeiten, von denen Marie-Sabine Roger erzählt. Es werden Geburtstage und Hochzeiten gefeiert, Umzüge organisiert, neue und alte Lieben gepflegt. Gerade dadurch wurden die Texte für mich greifbar, die Figuren zu Bekannten.

»Endlich jemand, mit dem ich reden kann, der mir nie widerspricht, dem ich alle meine Geheimnisse anvertrauen kann, sogar die, die ich erfunden habe ...«
aus der Geschichte »Murphys Gesetz«, S. 35
Die wenigen Geschichten, die ihre Protagonisten dennoch eine stärkere Veränderung durchmachen lassen wie etwa die zweite Erzählung »Murphys Gesetz«, empfand ich im Vergleich hier sogar als weniger gelungen. Die Handlung erschien mir darin zu sprunghaft und zu krampfhaft um eine Aussage bemüht. Glücklicherweise sind diese Texte die Ausnahme. Wesentlich besser gefielen mir die Geschichten, die die kleinen Momente festhalten, über die man mal den Kopf schütteln, mal Mitleid empfinden und manchmal – wie in der letzten Geschichte »Die Theorie vom Hund auf dem Baum« – auch einfach ungläubig die Stirn runzeln kann.

»Sieht sie denn nichts? Wirklich nichts?
Oder ist das der Preis der Liebe? Aber warum liebt sie sie denn nur so sehr?«
aus der Geschichte »Éliette und Léonard«, S. 9
Die Figuren selbst hat die Autorin wie immer interessant und detailliert gezeichnet, sodass man auch in der Kürze der Geschichten das Gefühl hat, den Menschen oder zumindest eine Seite von ihm persönlich kennenzulernen. So werden die einzelnen Texte auch nie langweilig. Im Fall von »Éliette und Léonard« habe ich die Geschichte inzwischen so oft gelesen, dass sich die beiden nicht nur wie ein echtes altes Ehepaar, sondern auch fast wie Familienmitglieder anfühlen. Marie-Sabine Roger »Die Küche ist zum Tanzen da« Anfang »Es wird nie dunkel in der Stadt«

Von Alter, Beziehungen und anderen Handicaps

Thematisch kreisen viele der vierzehn Kurzgeschichten um das Alter und das Altwerden, das die Protagonisten auf ganz unterschiedliche Weise wahrnehmen. Während es für den einen das Ende bedeutet, fängt für den anderen das Leben mit dem Renteneintritt oder dem Einzug ins Altersheim erst an.

Durch diese verschiedenen Nuancen der Betrachtung lassen die Geschichten auch dem Leser viel Raum für eigene Gedanken und das Nachdenken über die eigenen Sichtweisen. Wie wollen wir selbst alt werden, worauf wollen wir zurückblicken können? Und was bedeutet das Altwerden für uns? Sehen wir es als Feind, der uns die Gesundheit raubt und uns Tag für Tag mehr dem Ende unseres Lebens entgegenführt, oder begrüßen wir es als Freund, der uns neue Freiheiten schenkt, die wir als junger Mensch mit Familien- und Arbeitspflichten vielleicht nicht haben? Und wie gehen wir selbst mit älteren oder auch kranken Mitmenschen und Familienmitgliedern um? Besuchen wir sie zu selten, sollten wir uns öfter einfach mal mit ihnen unterhalten? Ist es vielleicht manchmal gar nicht so sehr das Wie, sondern viel mehr das Dass, auf das es ankommt?

»Man muss Leiden nur benennen, und schon nehmen sie allen Raum ein. Schon verschwinden die Menschen hinter ihnen. Man wird zu einem Diabetes, einer Osteoporose, einem Tumor. Zu einer Diagnose.
Einer Prognose.«
aus der Geschichte »Teerose«, S. 128

Schwarz und Weiß und das Dazwischen

Die kurzen Geschichten zeigen uns, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Die Küche kann ein Ort der Arbeit sein, aber ebenso gut ein Ort der Familie, der Freude und des Tanzens. Genauso geht das Buch mit Themen wie Alter, Krankheit und unterschiedlichsten Beziehungen um: Alles liegt im Auge des Betrachters, des Lesers.

So wirken die Geschichten insgesamt etwas ernster und nachdenklicher als die Romane der Autorin, aber auch in »Die Küche ist zum Tanzen da« gibt es neben dem locker-frechen, trotzdem einfühlsamen Schreibstil immer wieder Momente und Sätze zum Schmunzeln, sodass es nie zu bedrückend wird. Dazu tragen auch die überraschenden Schlusspointen bei, welche die Sicht des Lesers oft plötzlich noch einmal erweitern oder sogar völlig umkehren, sodass sich innerhalb weniger Sätze ein neues Gesamtbild ergibt. Mit den Kurzgeschichten ist es also wie mit dem Leben selbst: Der erste Eindruck kann täuschen. Und vieles wird uns erst klar, sobald wir uns einmal damit beschäftigen.



Marie-Sabine Roger
Die Küche ist zum Tanzen da

Die Geschichten erschienen im Original in den Bänden »Les encombrants«, »Il ne fait jamais noir en ville« und »La théorie du chien perché«

übersetzt von Claudia Kalscheuer
Atlantik, 1. Auflage/2016
Hardcover
190 Seiten
ISBN: 978-3-455-60028-5

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.
Weiterführende Links:

Verlagsseite mit Leseprobe zu »Die Küche ist zum Tanzen da«
Zum Reinlesen: Die erste Kurzgeschichte »Éliette und Léonard« als E-Book
Leseempfehlung: »Das Labyrinth der Wörter« (Rezension)

Freitag, 19. August 2016

Neue Bücher im Regal

Nachdem ihr im letzten Beitrag gesehen habt, was ich in den Monaten meiner Blogpause so gelesen habe, zeige ich euch heute, welche neuen Bücher in der Zeit bei mir eingezogen sind. Denn natürlich konnte ich in dieser Zeit trotzdem nicht ganz an Buchhandlungen vorbeigehen. Neue Bücher: Erna Sassen: Das hier ist kein Tagebuch (Verlag Freies Geistesleben); Margit Auer: Die Schule der magischen Tiere (Carlsen Verlag); Isabel Abedi: Die längste Nacht (Arena Verlag) Die ersten drei Bücher zogen alle einzeln hier ein. Dabei ist es ziemlich selten, dass ich mit nur einem einzigen Buch aus einer Buchhandlung wieder rausgehe. Aber in den letzten Monaten hat mich kaum ein Buch dazu bewegen können, es direkt mitzunehmen.

»Die längste Nacht« von Isabel Abedi war da eine echte Ausnahme. Aber bisher hat mich die Autorin noch nie enttäuscht – ich hoffte beim Kauf also natürlich darauf, dass das auch so bleibt. »Das hier ist kein Tagebuch« von Erna Sassen fiel mir vor allem durch das schlichte, fast schon nackte schwarze Cover auf. Zwischen den ganzen Glitzercovern mit Gesichtern auf den Jugendbuchtischen sticht das richtig hervor! Inzwischen habe ich den recht dünnen Roman auch schon gelesen – wer sich für das Thema Depressionen bei Jugendlichen interessiert, sollte sich das Buch einmal näher anschauen.

Außerdem kam noch »Die Schule der magischen Tiere« vom Carlsen Verlag bei mir an. Ich nehme hin und wieder an den Marktforschungsumfragen von Carlsen teil, wofür man dann oftmals ein kleines Dankeschön vom Verlag zugeschickt bekommt. So habe ich schon das eine oder andere Buch entdeckt, das ich sonst in der Buchhandlung wohl nicht erstöbert hätte. Ich bin schon gespannt, ob mich die magischen Tiere wohl auch begeistern können! Neue Bücher: Anders Johansen: Das schwarze Loch in mir (Beltz & Gelberg); Stephen Davies: Blood & Ink – Die Bücher von Timbuktu (Aladin Verlag); Bonnie-Sue Hitchcock: Der Geruch von Häusern anderer Leute (Königskinder Verlag) Diese drei Schätze durften dann aber zusammen in mein Regal wandern. Bei einem spontanen Besuch in meiner Lieblingsbuchhandlung lagen sie nämlich alle drei auf dem Jugendbuchtisch und fielen mir so kurz nacheinander in die Hände.

»Das schwarze Loch in mir« hat mich vor allem wegen des Titels angezogen. Nach dem Lesen des Klappentextes musste ich das Buch dann kaufen – ich mag Bücher mit ›etwas anderen‹ Protagonisten. Außerdem verspricht das Buch eine ganz spannende Geschichte zu erzählen. »Blood & Ink – Die Bücher von Timbuktu« sprang mir dagegen wieder wegen des schlicht gehaltenen Covers ins Auge. Dazu ein Thema, wie es aktueller nicht sein könnte und das sich aus dem Cover schon erahnen lässt. Zu guter Letzt kam dann noch »Der Geruch von Häusern anderer Leute« dazu. Das Krönchen des Königskinder Verlags auf dem Cover ist für mich schon fast ein Garant für ein gutes Buch, noch dazu ist mir der Titel schon einige Male in begeisterten Rezensionen begegnet. Beides zusammen ließ sich nur schwer ignorieren. ;) Neues Buch: Hazem Ilmi: Die 33. Hochzeit der Donia Nour (Blumenbar Verlag) Und das letzte Buch in der munteren Runde kam auf ganz besondere Art zu mir: per Fanpost! Ein lieber Leser – danke RoM! – hatte mir »Die 33. Hochzeit der Donia Nour« aus dem Blumenbar Verlag in den Kommentaren zu meinem letzten Blogpost empfohlen und dann kurzerhand zukommen lassen. Ich bin mir recht sicher, dass ich auf das Buch ansonsten wohl kaum aufmerksam geworden wäre und bin nun schon umso mehr gespannt aufs Lesen.

Habt ihr auch tolle Buchtipps parat, auf die man sonst nicht so leicht stößt? Dann schreibt sie mir gerne in die Kommentare! Ich freue mich über jeden Geheimtipp. :)