Samstag, 13. Februar 2016

#Monatsrückblick Januar 2016

Der halbe Februar ist schon fast wieder rum – wenn das nicht die beste Zeit für einen Monatsrückblick auf den Januar ist. ;)
Gelesen
Gelesen habe ich im Januar diese drei Bücher: Alles in allem ein ziemlich guter Lesemonat, was die Bewertungen angeht. Keins der Bücher hat mich enttäuscht, im Gegenteil. Besonders »Ein Mann namens Ove« hat mich mit einer Geschichte überrascht, die ich so nicht erwartet hatte.
Goldene und faule Eier
Im neuen Jahr ist es mal wieder an der Zeit, ein paar Goldeier zu küren. Den Anfang macht »Außerirdisch ist woanders« von Susann Opel-Götz. Das wirklich passend illustrierte Kinderbuch über Armut, Anderssein und die Vorurteile zu beidem erzählt nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern verzaubert auch mit besonders liebenswerten Charakteren. Die faulen Eier blieben im Januar glücklicherweise in ihrer Eierpackung.
Neu im Regal
Neu ins Regal eingezogen sind im Januar diese zwei Bücher: Nachdem mich »Ein Mann namens Ove« über den Jahreswechsel hinweg sowohl überraschen als auch unterhalten konnte, musste bei einem spontanen Bücherbummel auch das neuere Werk von Fredrik Backman mit: »Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid«.

»Pusheen die Katze« war ein Geburtstagsgeschenk von meiner Schwester und enthält all die bekannten Pusheen-Bildchen, mehr oder weniger zu einer Geschichte verbunden. Zu meinem Geburtstag 2014 gab es von meiner Schwester übrigens schon »Simons Cat« – mal sehen, welche Internetkatze dann 2018 dran ist. ;)
Wichtiges im Januar
Anfang des Jahres habe ich ein wenig auf 2015 zurückgeblickt und mir ein paar Dinge für das neue Jahr vorgenommen. In Teilen haben sie auch mit dem Bloggen zu tun, aber nicht ausschließlich. Hauptsächlich ging es mir darum, mein Leben bzw. – etwas weniger dramatisch – meine Freizeit etwas anders anzugehen und ein paar Punkte zu ändern. Und wie hat das im Januar funktioniert?

Punkt 1: Einfach machen

Hier besteht immer noch viel Verbesserungsbedarf. Auch im Januar hatte ich einige Ideen, habe aber nur wenige davon umgesetzt. Auf der Haben-Seite kann ich den Blogeintrag zum Thema »3 Bücher meines SuBs, die ich bald lesen möchte« verbuchen. Das 3-Bücher-Beitragsthema wollte ich schon seit Monaten angehen, daher war der erste Vorsatz fürs neue Jahr der beste Anlass dafür, das nun auch zu tun. Mit dem Lesen der Bücher sieht es dagegen anders aus, aber das ist ein Thema für sich. ;)
Auf der Soll-Seite stehen immer noch die Rezensionen. Ich habe mir vorgenommen, jeden Monat mindestens eins der gelesenen Bücher auch zu besprechen. Die Rezension für den Januar steht aber immer noch aus.

Punkt 2: Mehr Leichtigkeit

In Bezug auf das Bloggen hat es definitiv funktioniert. Zwar habe ich im Januar nur vier Beiträge gepostet, aber auch der Gedanke des Bloggenmüssens kam mir wesentlich seltener. Stattdessen habe ich dann geschrieben, wenn mir danach war – auf dem Weg zurück zum Spaß immerhin ein erster Schritt. Außerhalb des Blogs sieht es mit der Leichtigkeit immer noch anders aus, aber das Jahr ist ja auch noch lang.

Punkt 3: Freizeit nutzen

Im Januar ging es im Büro vergleichsweise ruhig zu, was auch dazu beigetragen hat, dass ich abends zumindest nicht immer sofort auf der Couch eingeschlafen bin. So habe ich eher mal zum Buch gegriffen oder eben mal wieder einen längeren Blogeintrag geschrieben. Außerdem habe ich meine alten Buntstifte aus dem Schrank gekramt. Malbücher für Erwachsene sind ja aktuell voll im Trend und auch ich habe eins für mich gefunden. Außerdem darf ich auch für den vierten Band von Nadine Erdmanns »Fateful Future« wieder Betaleserin sein. In der zweiten Hälfte des Monats hat mich das Manuskript deshalb vor allem auf meinen U-Bahn-Fahrten und in die Mittagspausen begleitet. Das ist schließlich auch Freizeit. ;)
Ausblick
Der Februar ist ja nun schon wieder zur Hälfte rum, aber natürlich möchte ich weiter an der Umsetzung meiner drei Vorsätze festhalten. Die Grundsteine dafür sind bereits gelegt, besonders für Punkt 1 und 3.

Lesetechnisch wird es in diesem Monat eher ruhig zugehen, da mich Nadines »Fateful Future« aktuell mehr fesselt als »Alles so leicht«, das ich schon Ende Januar angefangen hatte und das seitdem nahezu unangetastet an meinem Bett liegt. Da mich mein Arbeitsalltag aktuell aber wieder ziemlich beansprucht, lese ich fast ausschließlich auf dem Weg zur Arbeit und in der Mittagspause, abends im Bett bin ich meist zu müde. Deshalb – und weil das Beta- und Korrekturlesen einfach länger dauert – habe ich immer noch 100 Seiten des Manuskripts übrig und die werden für den Rest des Monats sicher noch reichen.

Was das Bloggen angeht habe ich für den Februar noch zwei größere Beiträge geplant. Zum einen natürlich die ausstehende Januar-Rezension, zum anderen habe ich inzwischen ein paar Vorbereitungen für die weitere Umsetzung des Vorsatzes »Freizeit nutzen« getroffen, von denen ich euch ein wenig berichten möchte. Außerdem habe ich mir übernächste Woche ein paar Tage Urlaub genommen – diese Zeit will natürlich auch sinnvoll genutzt werden. Vorgenommen habe ich mir aber noch nichts, ich lasse mich einfach mal überraschen, wonach mir dann der Sinn steht. ;)

Kommentare:

  1. Deine Vorsätze finde toll und es ist auch gut, dass du dir etwas vornimmst :) Viel Erfolg weiterhin!
    Und viel Spass auch mit Pusheen - denn sie ist wirklich niedlich!

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    1. Danke! Und ja, Pusheen hat schon was. Obwohl ich meine eigene Samtpfote natürlich lieber habe. ;)

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    2. *lach* Ja, die eigenen sind einem natürlich die liebsten, da geht es mir ganz genauso :)

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  2. Ave,

    hast du (in) Pusheen schon (rein-)"gelesen"? Wenn ja, würde mich deine Meinung da zu interessieren. Die Katze ruft bei mir nämlich eindeutige "Oh, wie süüüß"-Anfälle hervor.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Seitenfetzer

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    1. Ich hab Pusheen sogar schon durch"gelesen". Zum Lesen gibt es da nicht viel – es sind halt wirklich nur die bekannten Katzenbildchen, die mit jeweils ein, zwei Wörtern versehen wurden, um so was wie eine Geschichte oder einen Zusammenhang dazwischen zu stricken. Zum Anschauen natürlich wirklich süß – ob man's als Buch braucht, muss jeder selber wissen. ;)

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